Wilma und Dagobert oder Wie alles anfing
Ich weiß nicht mehr, wann ich angefangen habe, mich für Wellensittiche zu begeistern, aber es muss mindestens zehn Jahre her sein, denn ich weiß, dass ich schon in der Grundschule alle Pflegebücher aus der Bücherei ausgeliehen habe und die Wellis in der Voliere eines Schuhgeschäftes bewunderte.Ich habe sogar noch eine alte Zeichnung, einen blauen "Dagobert" und eine grüne "Wilma", die ich euch nicht vorenthalten will ;-)
Meine Eltern hätten mir aber keine Vögel erlaubt, und einen guten Standort hätte ich für meine Lieben auch nicht gehabt. Bis zum Umzug in meine eigene Wohnung musste mein Welliwunsch warten, aber es hat sich gelohnt!
Leider weiß ich nicht, wann diese Zeichnungen entstanden sind; ich schätze, vor etwa sieben oder acht Jahren, also mit 12 oder 13 Jahren - die Namensvorstellungen haben sich geändert, aber die Wunschfarben sind geblieben: mit vertauschten Geschlechtern allerdings. Und hier sind meine Jugend-Wellistars - abgesehen davon, dass sich Dagobert in einem Spiegel bewundert und das Käfiggitter etwas ungewöhnlich ist, sind die zwei schon erstaunlich artgerecht untergebracht, finde ich ;-)


Der Artikel wurde am 25.06.2010 von Blueberry veröffentlicht.
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